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R: technisch unvermeidliche Ungenauigkeit der Passung zwischen Zahn und Rekonstruktionsteil wie Füllung, Krone, Inlay. Sehr stark abhängig von Material, Verarbeitungsaufwand und mechanischer und chemischer Belastung im Mund. Füllungen und Direktkeramische Rekonstruktionen sind primär randspaltfrei, können aber unter Belastung allmählich Spalten ausbilden. Gegossene, gebrannte oder gefräste Rekonstruktionen aus Metall oder Keramik haben einen primären Randspalt im optimalen Fall um 10 Mikrometer, der mit dem Befestigungszement verschlossen wird.
isotonische Parafunktion, insbesondere bei exzentrischen Frühkontakten, die die harmonische Seitwärts- oder Vorschubbewegung stören.
Wiedereinlagern von Calcium aus dem Speichel in den Zahn. Beste Möglichkeit der Behandlung der Karies, die aber nur dann möglich ist, wenn die Oberfläche des Schmelzes noch nicht eingebrochen ist. Möglich durch Kontrolle der Plaque z.B. im Aproximalraum durch Zahnseide oder Zwischenraumbürste und weniger häufigen Zucker-konsum.
Bakterien vermehren sich sehr schnell. Dadurch können sich unter zu kurzer oder schwacher Einwirkung von Antibiotika die weniger empfindlichen viel stärker vermehren und evtl. unempfindliche Varianten die Überhand gewinnen, sodass schliesslich eine gegen das verwendete Antibiotikum völlig unempfindliche Infektion entsteht. |
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