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Z: Konservierende Zahnheilkunde. Rekonstruktion teilzerstörter Zähne durch Füllung, Inlays, Laminates, Teilkronen, Kronen mit Hilfe von Materialien wie Amalgam, Gold, Kunststoff, Zement, Keramik, Direktkeramik, Composite. Zahnersatz-Prothetik, alle Maßnahmen, die verlorene Zähne ersetzen. Implantat, Brücke, Teilprothese und Totalprothese in verschiedensten Ausführungen.
Alle Massnahmen, die verlorene Zähne ersetzen. Implantat, Brücke, Teilprothese und Totalprothese in verschiedesten Ausführungen.
Ablösung des Zahnfleischs von der Zahnwurzel, sodass im Gegensatz zum normalen Zahnfleischsaum (Sulcus) ein vertiefter von aussen unsichtbarer Spalt entsteht (Parodontitis). Tiefen von zwei bis drei Millimetern sind in der Regel unbedenklich, über fünf Millimeter tiefe Taschen sind meist durch Hygiene allein nicht entzündungsfrei zu erhalten.
Ansatz der Wurzel unterhalb der Krone. Wenn freiliegend, oft empfindlich auf Temperatur, Säure und Süsses. Kariesanfällig (Prädilektionsstelle), weil schlecht zu reinigen und weniger hart als die Krone. Zahnpastewichtige Eigenschaften: gute Putzwirkung ohne starke Abrasion, Schaumbildung ohne Schädigung des Zahnfleischs, desinfizierende Wirkung, Säureneutralisierung, Fluoridierung. Bei Unterschieden im Detail erfüllen heute praktisch alle handelsüblichen Pasten die Anforderungen, so dass Sie gern nach Preis und Geschmack kaufen können.
wichtige Eigenschaften: gute Putzwirkung ohne starke Abrasion, Schaumbildung ohne Schädigung des Zahnfleischs, desinfizierende Wirkung, Säureneutralisierung, Fluoridierung. Bei Unterschieden im Detail erfüllen heute praktisch alle handelsüblichen Pasten die Anforderungen, so dass Sie gerne nach Preis und Geschmack kaufen können.
Kernelemente sind: Anfärben der Plaque, Hinweise zur effektiven Eigenhygiene auch an versteckten Stellen, Reinigung vor allem der Problemstellen mit Methoden wie Ultraschall, Curetten und Scalern, Pulverstrahl, Soft-Feilen, Bürsten, Gummipolierern und Pasten zur Verlangsamung der Neubesiedlungszeit, Politur der Zahnoberflächen zur Verlangsamung der Plaquebildung, Beseitigung kosmetisch störender Verfärbungen, Schmelzhärtung, Kontrolle der Taschentiefen und den Entzündungsgrades.
Faden zum reinigen der Zahnzwischenräume. Einfachstes Handling mit Teflon-Material, das besser durch enge Kontaktpunkte rutscht. Technik: Mit hin- und herziehender Bewegung durch den Kontaktpunkt, um den vorderen Zahn spannen, fünfmal hoch und runter, dann um den hinteren Zahn spannen und fünfmal hoch und runter.
Verhärtung von Plaque durch Speichelsalze. Bevorzugtes Vorkommen hinter den unteren Schneidezähne und aussen an den oberen Backenzähnen wegen Auftreffens des frischen Speichels. Wegen der Rauhigkeit idealer Boden für weitere Plaquebildung.
Aproximalraum, wo vorderer und hinterer Nachbarzahn sich berühren oder nahe kommen. Im jugendlich-gesunden Zustand weitgehend mit Zahnfleisch ausgefüllt = Papille. Knapp unterhalb des eigentlichen Kontaktpunktes besteht hier die grösste Kariesgefahr, weil diese Stelle am schwersten zu reinigen ist (Prädilektionsstelle). Reinigung mit Zahnseide oder Zwischenraumbürste.
oberste Schicht der Zahnwurzel, ähnlich wie Knochen aufgebaut, also mit lebendigen Zellen durchsetzte Kalkschicht. Hier strahlen die Bindegewebsfasern des Zahnfleischrandes und der Wurzelhaut ein.
Klasse zahnärztlicher Werkstoffe zur Befestigung von Rekonstruktionen wie Kronen, Brücken, Inlays oder für provisorische Füllungen. Bewährteste Befestigungszemente für Goldrekonstruktionen sind Zinkoxydphosphatzemente. Neuere Zemente teilweise verarbeitungs- und feuchtigkeitssensibel, unsichere Dauerhaftigkeit. Neueste adhäsive Zemente sind spezielle Composites zur Klebeverbindung insbesondere von Keramik.
die Neutrallage des Unterkiefers zum Schädel, also zum festen Oberkiefer, bei der im Idealfall alle Zähne gleichmässig aufeinanderbeissen und die Kiefergelenke in ihrer unverspannten Ruhelage sind.
derzeit mechanisch belastbarste Keramik, aufwendig zu bearbeiten wegen der grossen Härte. Verwendung als Gerüst für KroneKronen und Brücken, also Wurzelstift und als Implantat. Möglicher Ersatz für Gold als Kronen- und Brückenbasis sowie von Titan als Implantatmaterial mit ästhetischen Vorteilen. Langzeitverhalten und besonders Eignung als Implantatmaterial noch unzureichend erforscht.
heute praktisch allgegenwärtiges Nahrungs- und Genussmittel mit verwandter Chemie: Jeweils ein 6-er Kohlenstoff-Ring als Glucose = Traubenzucker und Fructose = Fruchtzucker verbinden sich zu Sacharose = Kristallzucker. Wenn sich mehrere (poly) Zuckermoleküle (sacharide) zu längeren Ketten verbinden, sprechen wir von Polysachariden, Stärke oder Kohlenhydraten, die nicht mehr süss schmecken, aber teilweise (raffiniertes Mehl) schon im Mund durch den Speichel wieder zu Zucker gespalten werden. Vorkommen in praktisch allen Zwischenmahlzeiten und Getränken wie Weissbrot, Chips, Ketchup, Obst, Milch, Fruchtsäften, Erfrischungsgetränken und natürlich massiv in allen Schokoladen, Kuchen, und Süssigkeiten.
in China seit dreitausend Jahren gepflegte Technik, täglich zweimal mit den Zähnen auch insbesondere den rauhen hinteren Zungenrücken zu reinigen. Hilfsmittel Zahnbürste, spezielle Zungenschaber und -bürsten oder umgekehrter Suppenlöffel.
kleine Bürstchen auf Spiraldraht in Form von Tannenbaum oder Pfeifenputzer verschiedener Grösse. Bei zurückgehender Papille und offenem Aproximalraum anstatt Zahnseide zu verwenden.
Flüssigkeitsgefüllter Hohlraum, der verdrängend wächst. Kann sich u.a. an toten Zähnen mit abgestorbener Pulpa, aber auch an verlagerten Weisheitszähnen bilden. Wachstum meist völlig unbemerkt mit Gefahr der Schädigung von Nachbarzähnen, Kieferhöhlen, Nerven bis hin zum Kieferbruch. Nicht bösartig. Bei Entzündung auch Abfluss der Zystenflüssigkeit durch eine Fistel. |
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